LUXEMBURG
JACQUELINE KIMMER

Ein Zeichen der Solidarität: „Orange Week“ gegen Gewalt gegen Frauen

In den Räumlichkeiten des „Conseil National des Femmes du Luxembourg“ (CNFL) in der Hauptstadt wurde gestern Vormittag das Programm der zweiten „Orange Week“ über Gewalt gegen Frauen vorgestellt. In diesem Jahr steht die „Orange Week“, die vom „Zonta International Luxembourg“ und dem CNFL mit der finanziellen Unterstützung des Chancengleichheitsministeriums und der „Oeuvre Nationale de Secours Grande-Duchesse Charlotte“ organisiert wird, unter dem Thema „Lët’z say no to violence against women“. Bis zum 12. Dezember sind zahlreiche öffentliche Events vorgesehen: Ausstellungen, Film-Vorführungen, Ateliers und Rundtischgespräche und Märsche werden veranstaltet. „Highlight“ der diesjährigen Veranstaltung, die zum zweiten Mal in Luxemburg begangen wird, ist die „Marche de solidarité“ die am Samstag, dem 24. November stattfinden. Der Start erfolgt um 11.00 am Limpertsberger Glacisfeld und führt dann durch die Straßen des Stadtzentrums bis zum Parlament.

Orange angestrahlte Gebäude

Auch in diesem Jahr werden wieder zahlreiche öffentliche Gebäude am 24. November orange angestrahlt werden, und zwar: das Staatsministerium, das Rathaus der Stadt Luxemburg, das Rathaus der Stadt Esch-Alzette, das Gebäude des „Fonds Belval“, die „Bourse de Luxembourg“, der hauptstädtische Bahnhof, die „Cité judiciaire“, die „Hôpitaux Robert Schuman“, das Rathaus in Monnerich, das Rathaus in Steinfort, das Rathaus in Bartringen, die „Banque Centrale du Luxembourg“ und der Sitz der Versicherungsgesellschaft Lalux. Dass so viele bei der dies jährigen „Orange Week“ mitmachen, werten die Verantwortlichen des „Zonta International Luxembourg“ und des nationalen Frauenrates als Zeichen der Solidarität.

Das detaillierte Programm der „Orange Week 2018“
findet man unter www.cnfl.lu