Tja, „Politik ist eben kein Ponyhof“, lästert die CSV-Beilage im Bistumsblatt über den Wirbel bei den Grünen über die Senkung der Tabak-Akzisen. Ziemlich tierisch kann es im Politgeschäft allerdings manchmal zugehen. Etwa wenn Alphawölfe sich mit Sparfüchsen ins Gehege kommen und alte Hasen sich bei Elefantenrunden gegenseitig die Ohren lang ziehen. Letzte Woche feierte sogar ein gar exotisches Getier Premiere bei der Debatte im Parlament über die Kooperationspolitik Premiere. „Den exotischen Farbtupfer liefert CSV-Sprecherin Nancy Arendt: Ihren Pullover ziert ein festlich geschmückter Yak, ein Tibetischer Grunzochse“, hat der „Wort“-Wochenrückblicker vom Dienst beobachtet, der nun erwartet, das nächstes Mal jemand im bunten „Boubou“ auftaucht. Nur zu, ein wenig mehr Farbe wird der „Chamber“ sicher nicht schaden. Hüten sollte sich das Hohe Haus allerdings vor einer Überdosis Kalorien, nachdem nach langem Warten auf JCJ auch der Bettemburger Häuptling dort einziehen durfte, der im elterlichen Betrieb zwischen Semmeln und Zimtschnecken aufwuchs. „Nun dürfen die Deputiertenkollegen hoffen, dass der „Bäckeschjong“ L. Zeimet sein Handwerk beherrscht, mit „Boxemännercher“ um den Nikolaustag herum und „Bûches“ zu den Budgetberatungen“, schreibt das „Wort“. Vielleicht teilt der CSV-General aber auch lieber mit der „Broutschéiss“ aus.