LUXEMBURG
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Schwimmwürfel, wasserdicht | Outdoor-Brüllwürfel für Musikspaß unterwegs

Bluetooth-Lautsprecher für unterwegs gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Leider gibt es eben auch Sand am Meer - und deshalb sollten Brüllwürfel, die auch wirklich für den Outdoor-Einsatz konzipiert sind, nicht nur vor Spritzwasser und Staub, sondern eben auch vor anderen Witterungsverhältnissen geschützt sein. Die Marke „Ultimate Ears“ hat seinen Outdoor-Lautsprecher „Wonderboom“ jetzt in einer Neuauflage nochmals nachgebessert und zeigt damit, wie es richtig geht: Der kleine Speaker in gewohnter Urnen-Form ist nämlich nach IP67-Zertifizierung wasser-, stoß- und staubdicht und schwimmt auf der Oberfläche, sodass er bei Ausflügen ins kühle Nass nicht untertaucht. Auch Stürze soll er überleben. 420 Gramm bringt das neue Modell auf die Waage - gar nicht mal so viel. Ab Juli in fünf Farben erhältlich für rund 100 Euro.

tinyurl.com/GadgetEars

Aufklemmen und Abschütten | Praktischer Nudelsieb-Aufsatz für Kochtöpfe

Nudeln kochen kann praktisch jeder, und Wasser anbrennen lassen ist eher unwahrscheinlich. Aber wenn es dann darum geht, die Nudeln abzuschütten, geht es manchmal trotzdem in die Hose. Oder besser gesagt, in den Abfluss. Damit das nicht passiert, könnte man natürlich einfach das Nudelsieb direkt an den Topf halten, aber wenn man nicht gerade drei Hände hat, ist das eher unpraktisch. Das „Sap’N Strain“-Gadget will aushelfen, denn das Silikon-Sieb lässt sich einfach an den Kochtopf klemmen, um das Wasser abzuschütten. Der Hersteller behauptet, dass das Gadget quasi auf jeden Topf passt und auch bei Pfannen eingesetzt werden kann, zum Beispiel um Bratfett auszuschütten. Im Schrank verschwindet es auch besser, weil es weniger Platz wegnimmt – schließlich lässt es sich verbiegen. Und waschmaschinenfest ist es auch.

tinyurl.com/SilikonSieb

Der grüne Sensor | Pflanzen mit High-Tech-Verbindung

Der berühmte grüne Daumen ist leider nicht unbedingt vererbbar, und so manch eine Zimmerpflanze vegetiert eher schlecht denn recht vor sich hin, ohne ihrem Besitzer wirklich mitzuteilen, was ihr fehlt. Der verzweifelte Besitzer hingegen ist oft ratlos, was zu unternehmen ist. Diese Crowdfunding-Kampagne will Einblicke bieten: Der „FYTA Beam“ wird einfach zu der Pflanze in den Topf gesteckt und gibt mit seinen Sensoren Auskunft über mehrere Faktoren, etwa Angaben zu den Nährstoffen im Boden, der Temperatur oder der Feuchtigkeit. Dank zugehöriger App kann man dann auf einen Blick erkennen, ob alles im gesunden Rahmen ist. Strom gewinnt das Gadget aus einer Batterie, aber auch aus einer kleinen Solarzelle, die die Lebensdauer erhöht. In der App lassen sich auch spezielle Features einstellen – etwa, dass die Pflanze sich meldet, sobald sie Wasser braucht. Das Projekt soll im Dezember fertig sein.

tinyurl.com/HalloPflanze