LUXEMBURG
LJ

Im „Ban de Gasperich“ sind die ersten Schüler der ELFL eingezogen

In dem neuen Stadtviertel „Ban de Gasperich“ hat unter anderem „Vauban, école et lycée français de Luxembourg“ (ELFL) ein neues, den Bedürfnissen eines modernen Unterrichts entsprechendes Zuhauses erhalten. Nach den Plänen des Merscher Architekten Stéphane Gutfrind („Atelier d’Architecture du Centre“), assoziiert für dieses Vorhaben mit „Beaudouin-Husson Architectes“ aus Nancy, wurde mit dem Gebäude auf einer Gesamtfläche von 43.000 Quadratmetern ein harmonischer Lebensraum für Schüler und Lehrer geschaffen.

Die „Ecole maternelle“ oder Spielschule, die im Erdgeschoss eingerichtet ist, begreift 18 Klassensäle mit direktem Zugang zu einem großen Pausenhof und einer Aula. Daneben sind in die „Maternelle“ unter anderem Räume für eine Bibliothek, Ruhezonen und eine sogenannte pädagogische Küche vorgesehen. In der Etage über der „Maternelle“ funktioniert die Grundschule der ELFL. Eingerichtet wurden: 33 Klassensäle, eine Bibliothek und eine Turnhalle. Die Primärschule verfügt auch über einen eigenen, großen Pausenhof.

Für die 796 Schüler und Schülerinnen der „Maternelle“ und des „Elémentaire“ (Grundschule) und ihre 52 Lehrer und Lehrerinnen sowie für das administrative Personal der Schule war gestern der erste offizielle Schultag in dem neuen Schulgebäude aus Holz, Beton und Glas.

Die Schüler des „Lycée“ und des „Collège“ der ELFL werden Anfang des Schuljahres 2018/2019 im „Ban de Gasperich“ Einzug halten. Sie feierten gestern (wahrscheinlich) ein letztes Mal Rentrée im „Lycée Vauban“ auf Limpertsberg