LUXEMBURG
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Zwei tödliche Unfälle: 41-Jähriger und 21-Jähriger sterben noch an Unfallort

Es war ein schwarzes Wochenende auf Luxemburgs Straßen: Auf der CR329, Gruemelscheid Richtung Schleif, geriet am Freitag gegen 20.10 ein Fahrer in einer Linkskurve den rechten Straßengraben, streifte anschließend einen Baum, hob seitlich ab und kam mit der Fahrerseite auf der Fahrbahn zum Liegen. Der Fahrer, 41 Jahre alt und in Belgien wohnhaft, verletzte sich derart, dass er trotz Wiederbelebungsversuche am Unfallort verstarb. Der Beifahrer blieb hingegen unverletzt. Zur Klärung der genauen Unfallursache nahm der Mess-und Erkennungsdienst der Polizei die Ermittlungen auf.

Zeugenaufruf: Kurz vor dem Unfall kreuzte ein Pkw, der aus Richtung Schleif kam, das Fahrzeug in der vermeintlichen Linkskurve. Dieser Fahrer/in wird gebeten, sich beim „Commissariat des Ardennes“ unter der Telefonnummer 244891000 zu melden.

Des Weiteren sucht die Polizei nach Zeugen, welche nützliche Hinweise über diesen Unfall liefern können.

Auch auf der N17 kam für Fahrer jede Hilfe zu spät

Auf der Strecke N17B zwischen Fouhren und Bettel kam es am Samstagmorgen gegen 2.45 leider wieder einmal zu einem Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Ein Fahrer, welcher aus Richtung Fouhren kam, verlor nach einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug, stieß mit der Fahrerseite rechtsseitig gegen einen Baum und wurde anschließend in ein angrenzendes Feld geschleudert. Für den 21-jährigen Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Er verschied noch vor Ort.