LUXEMBURG
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Polizei wieder auf der Schueberfouer 2019 präsent

Es ist das größte Volksfest im Großherzogtum, sogar der gesamten Großregion: Die „Schueberfouer“ .

Über zwei Millionen Besucher werden erwartet. Damit die Sicherheit bei einem der größten Volksfeste in Europa gewährleistet ist, setzt die Polizei auf eine verstärkte Präsenz vor Ort - ein eigenes Kommissariat wird wieder eingerichtet.

Internationale Kooperation

Bei ihrer Arbeit erhalten die luxemburgischen Polizeibeamten Unterstützung von deutschen, belgischen und französischen Kollegen.

Die diesjährige Schobermesse dauert vom 23. August bis zum 11. September - und wie jedes Jahr wird auch die Polizei auf dem Glacisfeld präsent sein. Am Eingang der Fouer wird für die Polizei wieder ein provisorisches Revier aus Containern errichtet - alles ist vorhanden. Das Kommissariat wird jeden Tag von 14.00 bis 3.00 besetzt sein. An den Wochenenden wird die Fouer bis 2.00 in der Nacht geöffnet sein. An allen anderen Tagen ist um 1.00 Schluss.

Des Weiteren wird das Festgelände von Kameras über Visupol überwacht. Auch Polizei-Hunde werden auf der Fouer eingesetzt. Wie schon die vorherigen Jahre, werden Polizisten aus der Großregion ihre luxemburgischen Kollegen unterstützen. Möglich macht das der „Prümer Vertrag“. Belgien, Deutschland, Spanien, Frankreich, die Niederlande, Luxemburg und Österreich unterzeichneten am 27. Mai 2005 diesen Vertrag in Prüm/Eifel mit dem Ziel, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, insbesondere zur Bekämpfung des Terrorismus, der grenzüberschreitenden Kriminalität und der illegalen Migration, zu verbessern.

Kinder „anmelden“

Nach dem Erfolg der letzten Jahre haben Eltern auch dieses Jahr wieder die Gelegenheit bei der Ankunft auf der Schobermesse ihre Kinder polizeilich registrieren zu lassen. Das vereinfacht die Suche, sollten die Kinder einmal im Gedränge „verloren gehen“.

Registrieren kann man die Kinder auch schon vor dem Messebesuch unter http.//tinyurl.com/Kinderverloren