LUXEMBURG
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Die „Freie Internationale Sparkasse S.A.“ schlägt 50 internationale Konkurrenten in 5-Jahres-Projekt

Die „Freie Internationale Sparkasse“ geht als Sieger aus einem fünf Jahre andauernden Wettbewerb der Fuchsbriefe hervor. Konkret ging es beim Fuchs-Performance-Projekt darum, fünf Millionen Euro Stiftungsvermögen zu möglichst guten Konditionen anzulegen und dabei noch eine Entnahme von 100.000 Euro jährlich zu berücksichtigen. Der in Luxemburg ansässige Vermögensverwalter schlug 50 Konkurrenten unter anderem aus 32 allein aus Deutschland, dazu Österreich, Luxemburg, Lichtenstein und aus der Schweiz. Das Projekt lief seit 2014. „Bei diesem Wettbewerb ging es nicht um einen Anlagevorschlag, sondern um den Beweis, dass man unter Marktbedingungen erfolgreich ist“, erklärte Joachim Döring, Leiter Vermögensverwaltung bei der Freien Internationale Sparkasse S.A.. Er ist seit 2011 dabei und war zuvor in Luxemburg für die WestLB tätig.

Diese beschäftigt in Niederanven etwas mehr als 20 Mitarbeiter und verwaltet über 500 Millionen Euro. Sie ist eine hundertprozentige Tochter der Sparkasse Bremen. Der Anlagezeitraum lief von November 2014 bis Ende Oktober 2019. Döring konzentrierte sich Bei den Aktien konzentriere er sich auf dividendenstarke Werte und verfolge eine „buy-and-hold-Strategy“.

Die Wertentwicklung seit Beginn lag bei 49,1 Prozent, die jährliche Rendite bei 8,3 Prozent und der maximale Verlust bei 7,6 Prozent. Insgesamt schafften es 6 Vermögensverwalter, das Benchmark-Depot zu übertrumpfen.