LUXEMBURG
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Die Ausstellung „Mein Mönster“ im „Parc Laval“ in Luxemburg-Eich soll helfen, die Angst vor dem Fremden abzubauen

Im Beisein der für das Schulwesen und die „Foyers scolaires“ verantwortlich zeichnenden Stadtschöffin Colette Mart und der jungen Künstler, die sich an diesem Projekt beteiligt hatten, sowie der Vertreter der ASTI wurde dieser Tage die Ausstellung „Mein Mönster“ im „Parc Laval“ in Luxemburg-Eich ihrer Bestimmung übergeben.

Die ausgestellten Werke, 75 Monster, die aus recyceltem Material angefertigt wurden, wurden in 22 Ateliers von 150 Kindern 25 verschiedener Nationalitäten hergestellt. Es handelt sich hierbei vornehmlich um Kinder aus den „Foyers scolaires“ Eich und Kiem sowie aus dem „Kannernascht“ der ASTI , die unter der Anleitung von Honoré Gregorius, Kelly Henriques und Tania Kremer-Sossong und in Zusammenarbeit mit der Vereinigung „menschMITmensch“ und der Stadt Trier tätig waren. Die Monster, die symbolisch für die Angst vor dem Fremden stehen, wurden an den Bäumen des „Parc Laval“ angebracht und sollen so das Miteinanderleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft symbolisieren: Durch den Austausch und die Schaffung von Beziehungen zwischen den einzelnen Kulturen sollen Kontaktängste abgebaut werden.