LUXEMBURG
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Am Montag stellte die Regierung das Szenario eines terroristischen Anschlages nach. Die Orte des Geschehens waren die Militärzentrale in Diekirch, wo das Manöver auf dem Feld geprobt wurde, und das „Centre hospitalier du Nord“ in Ettelbrück, wo die Versorgung der Verletzten erfolgte. Auch die Polizeistelle in Findel wurde in die Übung mit eingebunden. Im Kommunikationszentrum in Senningen wurde der Krisenstab etabliert.

Die Übung fand im Rahmen des Plan „Vigilnat“ statt, der den Schutz der Bevölkerung vor terroristischen Attentaten zu Inhalt hat. Rund 350 Personen haben teilgenommen, darunter unter anderem Mitglieder der Polizei, der Rettungskräfte, des Zoll, der Armee und des Roten Kreuzes. Auch verschiedene Ministerien waren in die Aktion involviert.