Ehe Jungpolitiker Franz Fayot (LSAP, Sohnemann von Ben), der, schenkt man dem „Tageblatt“ Glauben, aber eigentlich schon ein Uralthase ist („seit 1994 vertritt er die LSAP im Gemeinderat der Stadt Luxemburg“), am heutigen Nachmittag seine beiden Etatentwurfberichte - den nächstjährigen und den mehrjährigen - im Kammerhaus vorlesen wird, stand er, sicher ist sicher, aber auch schon einer Reihe von Mediendingern Rede und Antwort, denen er erklären musste, wie sich das Leben als Haushaltsberichter denn so anfühlt. „Man erhält einen transversalen Blick auf das ganze Staatsgebilde, den man sonst kaum erlangen würde“, begeistert sich der Berichter gegenüber der Erzbistumszeitung, um dann gegenüber dem „T“ noch glasklarer zu werden, habe er doch „einen transversalen Überblick über die einzelnen Politikfelder“ bekommen, „den man sonst so schnell nicht erhält“. Toll, wir freuen uns mit!

Grund zur Tollheit hat aber auch die diesjährige „Goldene Ente“, die dieser Tage gegenüber dem SR-Fernsehen eingestand, „nicht ohne das Rad leben“ zu können, sei dieses für sie doch fast wichtiger als Frau und Kinder. Asselborn hofft dann auch, dass er noch lange fahren könne, jedenfalls länger als er Politik mache. Das werden Nicolas Schmit und Franz Fayot bestimmt auch hoffen...