Vom 15. bis zum 18. Oktober ist es wieder so weit: Die alljährliche REEL steht an - und das nun schon zum 31. Mal.
Wie wir bereits in unserem ausführlichen Interview mit dem Präsidenten, Ben Greiveldinger, berichtet haben, hat das 19-köpfige Komitee ein abwechslungsreiches und interessantes Programm auf die Beine gestellt.
Podiumsdiskussion zum Bologna-Prozess
Unter anderem wird im Rahmen der diesjährigen „Réunion Européenne des Etudiants Luxembourgeois“ (REEL) über den Bologna- Prozess diskutiert. Das Bachelor-Mastersystem wurde 2010 offiziell eingeführt. Nach fünf Jahren ziehen ein Repräsentant der Uni Trier, ein Vertreter des Bildungsministeriums von Luxemburg und ein Vertreter des AStA (Allgemeiner STudierendenAusschuss, das Exekutivorgan der Studierendenvertretung) bei der viertägigen REEL-Bilanz über die Vor- und Nachteile, die Auswirkungen und Zielsetzungen.
Budget von rund 58.000 Euro
Das Komitee hat von den Sponsoren ein Budget von etwa 57.900 Euro zur Verfügung gestellt bekommen. Hinzu kommen Getränke und sonstige Verpflegung, die ebenfalls von Sponsoren gestiftet werden. Anmelden kann man sich zu diesem Zeitpunkt zwar nicht mehr, aber vielleicht bekommt der eine oder andere ja Lust, nächstes Jahr teilzunehmen. Außerdem findet am Freitag, dem 17. Oktober, ein öffentlicher Abend im Club „Metropolis“ statt. Hier ist jeder eingeladen, ein wenig REEL-Luft zu schnuppern.
Weitere Informationen und das genaue Programm unter reel.lu/de/


