CLAUDE KARGER

In der „Aachener Zeitung“ gibt unser Diplomatiechef allerlei Chefdiplomatenweisheiten zum Besten. Zum Beispiel folgende: „Wenn man auf den Tisch haut, dann verpufft die Wirkung oft sehr schnell“; „es gibt Themen, bei denen man sich eben auf die Zunge beißen muss“ oder, im Zusammenhang mit Europa: „Mancher predigt da Wasser und genehmigt sich Wein“. Könnte man auf viele Bereiche anwenden, nicht wahr? Aber à propos Wein: „Alleine trinken macht keinen Spaß“, titelte gestern richtigerweise das „tageblatt“ über das Qualitätslabel, das nun den Bekanntheitsgrad der Gaststätten steigern soll. Wir wünschen www.wellkomm.lu gutes Gelingen! Und den Kunden guten Durst. Wobei das Label vom Wirt auch mehr Verantwortungsgefühl verlange: „Es sei wichtig, dass Besucher einer Gaststätte nicht betrunken nach Hause fahren. Kurzum, das neue Label setzt auf Qualität statt auf Quantität“ , wie das „Tageblatt“ schreibt. Mächtig Ratschläge erteilt auch die „Revue“ vor dem Hintergrund des Nationalen Drogenberichts, laut dem es in Luxemburg rund 2.000 Abhängige gibt: „Tu mal lieber die Möhrchen“. „Aber ohne Schweinöhrchen!“, wie Dr. Helge Schneider in seinem berühmten Marihuana-Song („Krisse Kopp aus Papp“) rät. Mehr dazu: tinyurl.com/helgesmoehrchen