LUXEMBURG
LJ

Die Stiftung natur & ëmwelt stellt zehn Beispiele hiesiger Vogelgesänge vor

Frühling, alles blüht, alles kreucht und fleucht, die Natur nimmt ihren Lauf, auch wenn wir wegen der Covid-19-Pandemie zuhause bleiben müssen. Aber allein in unseren Gärten oder auf unseren Balkonen gibt es eine Menge zu entdecken - und zu hören. Wenn es weniger Verkehrs- und Baustellenlärm gibt, dann nimmt man die Vogelstimmen umso besser wahr.

Aber können Sie erkennen, welcher Vogel da so schön singt? Die Stiftung natur & ëmwelt hilft mit einem „Vogelstimmen-Memory“ auf die Sprünge.

Auf ihrer Webseite stellt sie so zehn Beispiele vor von Arten, die Sie häufig in Ihren Gärten antreffen können und die Sie bestimmt bereits kennen: Zilpzalp, Singdrossel, Rotkehlchen, Zaunkönig, Hausrotschwanz, Mönchsgrasmücke, Goldammer, Ringeltaube, Buchfink und Nachtigall (Foto). Jede Art hat ihren eigenen Gesang, mal etwas monoton, mal ganz melodisch mit vielen Variationen.

Wer hat übrigens in diesem Jahr schon den sehr einprägsamen Gesang des Kuckucks gehört? Unter den Vogelbildern ist eine Audio-Datei von deren Gesang zu finden.

Kleiner Tipp von natur & ëmwelt: Früh morgens singen die meisten Vögel am Schönsten. Im Buch „Vögel Luxemburgs“ erfahren Sie mehr. Es kann hier heruntergeladen werden: tinyurl.com/VogelLuxemburg.

Der Link zum Vogelstimmen-Memory: www.naturemwelt.lu/vogelstimmen-memory