CLAUDE KARGER

Die Kulturchefin des „Land“ war dieser Tage am tiefsten Punkt der Hauptstadt unterwegs, fühlte sich aber vielmehr „comme l‘enfant sur le grenier de la maison des grands-parents, qui découvre des objets curieux d‘un autre temps dans les cartons poussiéreux entreposés là et que tout le monde semble avoir oubliés“. Das „T“ spricht sogar von „Al Schanken am Gronn“, präziser im „naturmusée“, das derzeit allerlei Schätze zeigt. Wir werden sie uns jedenfalls mal schmecken lassen und sehen, ob wir nicht doch gescheiter aus dieser „Wunderkammer“ rauskommen. Auch so eine Wunderkammer ist bekanntlich die LSAP, aus der die junge und doch kampferprobte Neupräsidentin der Escher Sektion gegenüber dem „Land“ ein wenig plauderte, von allerlei „Gemauschels“ und sonstigen Fiesigkeiten unter Genossen. Das will die Deputierte Bofferding aber nun hinter sich lassen, deren Bienenfleissigkeit Kollegen in höchsten Tönen loben. Der Autorin kam die Powerfrau, die mit „images photoshopées à mort“ im Netz der Netze glänzt, fast schon zu perfekt vor. Da purzelte ihr doch ein Matterhorn vom Herzen, als Taina die AfD-Storchin kürzlich auf gut Escher anrempelte. „Domm Kou! comme connasse, c‘est le genre d‘insulte qu‘on a l‘habitude d‘entendre dans la bouche d‘un „Escher Meedchen“, fut-elle députée et élue locale“. Stimmt.